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HealthGoGreen: Phase 2 des ZIM-Innovationsnetzwerks für nachhaltige Medizinprodukte bewilligt

Titelbild ZIM-Innovationsnetzwerk HealthGoGreen. Ein Arzt im grünen Kittel hält ein durchsichtiges Herz in seinen mit grünen Handschuhen bekleideten Händen. In dem Herz sind ein Kreislaufsymbol sowie weitere medizinische Utensilien und Icon eingearbeitet.
Das ZIM-Innovationsnetzwerk HealthGoGreen erreicht einen wichtigen Meilenstein: Die zweite Netzwerkphase wurde offiziell bewilligt. Damit setzt das internationale Netzwerk seine erfolgreiche Arbeit bis April 2029 fort.
Aktuell engagieren sich 37 Partner aus drei Ländern im Netzwerk und arbeiten gemeinsam an 11 Projektideen für künftige Forschungs- und Entwicklungsprojekte.
Im Mittelpunkt steht eine zentrale Fragestellung: Wie lassen sich Medizinprodukte nachhaltiger gestalten, ohne Kompromisse bei Qualität, Sicherheit und Funktionalität einzugehen? Genau hierfür entwickeln Unternehmen und Forschungseinrichtungen gemeinsam innovative Lösungsansätze.

 

ZIM-Innovationsnetzwerk HealthGoGreen entwickelt nachhaltige Medizinprodukte

 

Die Medizintechnik leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesundheitsversorgung. Gleichzeitig stehen Hersteller vor der Herausforderung, Ressourcen effizienter einzusetzen und Umweltauswirkungen zu reduzieren. Das ZIM-Innovationsnetzwerk HealthGoGreen greift diese Entwicklung auf und fördert die Entstehung nachhaltiger Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.
Die Themen reichen von biobasierten Kunststoffen über Recyclingkonzepte bis hin zur Optimierung von Herstellungsprozessen und Produktdesigns. Darüber hinaus beschäftigen sich die Netzwerkpartner mit Materialauswahl, Qualitätssicherung sowie den regulatorischen Anforderungen der Medizintechnik. Ziel sind neue oder verbesserte Medizinprodukte, die ökologische und wirtschaftliche Vorteile miteinander verbinden.
 

Stetiges Wachstum unterstreicht die Bedeutung des Netzwerks

 

Bereits zum Start der ersten Phase beteiligten sich 26 Partner . Inzwischen ist die Zahl auf 37 Partner angewachsen. Dieses Wachstum verdeutlicht das große Interesse an gemeinsamer Forschung und Entwicklung im Bereich nachhaltiger Medizintechnik.

Die Netzwerkpartner profitieren dabei nicht nur vom fachlichen Austausch. Sie erhalten außerdem Zugang zu Fördermöglichkeiten, knüpfen neue Kooperationen und entwickeln gemeinsam innovative Produkte und Technologien. Durch die enge Zusammenarbeit entstehen Entwicklungssynergien, die einzelne Unternehmen allein häufig nicht realisieren könnten.

 

Gemeinsam Innovationen bis 2029 vorantreiben

 

Mit der nun gestarteten zweiten Phase konzentriert sich das ZIM-Innovationsnetzwerk HealthGoGreen auf die Weiterentwicklung seiner technischen Entwicklungslinien sowie auf die Vorbereitung und Umsetzung konkreter Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Die Laufzeit endet planmäßig am 30. April 2029.
 
Das Netzwerk bleibt weiterhin offen für neue Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Insbesondere Akteure aus der Medizintechnik, Kunststoffverarbeitung, Materialentwicklung sowie angrenzenden Technologiebereichen sind eingeladen, sich aktiv einzubringen. Gemeinsam sollen nachhaltige Medizinprodukte entwickelt werden, die den Anforderungen von Markt, Gesellschaft und Umwelt gleichermaßen gerecht werden.
 
Mit der Bewilligung der zweiten Phase schafft das ZIM-Innovationsnetzwerk HealthGoGreen die Grundlage für weitere Innovationen und stärkt zugleich die internationale Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. So entstehen Lösungen, die sowohl die Zukunft der Medizintechnik als auch die Nachhaltigkeit der Branche nachhaltig prägen können.

 

Zur Netzwerkseite

www.healthgogreen.net


Weitere Informationen:

Torsten Urban

Tel.: +49 2351 1064-114

Mail: urban@kimw.de