KUTENO & KPA in Bad Salzuflen: Treffpunkt für die Kunststoff- und Zulieferindustrie
Wir sind vom 9. bis 11. Juni 2026 mit zwei Gemeinschaftsständen auf der KUTENO und der KPA in Bad Salzuflen. Die beiden Fachmessen haben sich im Norden Deutschlands als bedeutende Plattformen etabliert und gelten als wichtige Ergänzung zur FAKUMA.
Das bewährte Standkonzept mit familiärer Atmosphäre und direktem Austausch macht die KUTENO und KPA in Bad Salzuflen für Besucher besonders attraktiv. Ein gemeinsames Messehotel stärkt zusätzlich das Networking der Aussteller beider Gemeinschaftsstände und fördert den intensiven Dialog innerhalb der Branche.
KUTENO und KPA in Bad Salzuflen: Treffpunkt für die Kunststoff- und Zulieferindustrie
Beide Messen vereinen gezielt unterschiedliche Zielgruppen entlang der gesamten Wertschöpfungskette:
- KUTENO (Kunststofftechnik Nord) richtet sich insbesondere an Kunststoffverarbeiter und Maschinenbauer sowie Zulieferunternehmen. Angesprochen werden Fach- und Führungskräfte aus Produktion, Entwicklung und Einkauf, die praxisnahe Lösungen für Materialien, Prozesse und Fertigungstechnologien suchen.
- KPA (Kunststoff Produkte Aktuell) fokussiert sich auf Produktentwickler, Konstrukteure und Einkäufer aus verschiedenen Industriebranchen wie Automotive, Medizintechnik, Elektrotechnik oder Konsumgüter. Im Mittelpunkt stehen konkrete Kunststofflösungen, Bauteile und innovative Anwendungen.
Durch diese Kombination positionieren sich die Messehallen in Bad Salzuflen für die Messetage als effizienter Marktplatz, auf dem sich Anbieter und Anwender der Kunststoff- und Zulieferindustrie gezielt vernetzen und neue Projekte initiieren können.
Innovationen des Kunststoff-Instituts auf der KUTENO
Inhaltlich stellen wir auf der KUTENO aktuelle Entwicklungen aus Forschungsprojekten vor. Zu den Schwerpunkten zählen:
- PFAS und nachhaltige Materialalternativen
- Recycling und Kreislaufwirtschaft
- Oberflächentechnik
- Elektromagnetische Verträglichkeit (EMV)
Ein besonderes Highlight ist ein neu entwickeltes Compound aus Metall und Kunststoff zur verbesserten EMV-Abschirmung. Ergänzend werden Demonstratoren zum Umspritzen von Elektroniken präsentiert, die anschaulich moderne Fertigungstechnologien demonstrieren.
Darüber hinaus zeigen wir mehrere ZIM-Innovationsnetzwerke wie Eco4Light, Poly4Nature, HealthGoGreen und H2-Konkret, die gezielt auf Zukunfts- und Wachstumsmärkte ausgerichtet sind. Neue Initiativen, zum Beispiel „SecondLife“ und „Reborn4Mobility“, unterstreichen die strategische Ausrichtung auf nachhaltige und innovative Lösungen.
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Weitere Informationen:
Marius Fedler
Tel.: +49 2351 1064-170
Mail: fedler@kimw.de