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Projekt „m2future – Werkzeugbau der Zukunft“ gestartet

Im Januar 2026 ist das dreijährige Forschungsprojekt „m2future – Werkzeugbau der Zukunft“ im Rahmen des Aufrufs „REGIONALE Südwestfalen“ gestartet. Ziel des Vorhabens ist der Aufbau eines kooperativ betriebenen Datenraums für den multilateralen Datenaustausch als Grundlage für kollaborative Geschäftsmodelle im Werkzeug- und Formenbau.

 

Durch die Vernetzung von Daten, Kompetenzen und Wertschöpfungsprozessen sollen Durchlaufzeiten, Prozesseffizienz und Fertigung optimiert sowie neue digitale Services ermöglicht werden. Die beteiligten Werkzeugbaubetriebe werden gezielt bei der Entwicklung und Umsetzung geeigneter Geschäftsmodelle unterstützt.

 

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Integration digitaler Lösungen in bestehende Wertschöpfungsketten, um insbesondere die Reaktionszeiten im Pre- und Aftersales – etwa bei der Prüfung von CAD-Datensätzen – deutlich zu verkürzen. Innerbetriebliche Aspekte wie die Auslastung bestehender Maschinenparks werden ebenfalls adressiert. Neue Datenmanagementansätze ermöglichen effizientere Nutzungskonzepte und tragen so zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit bei.

 

Das Projekt stärkt damit auch die Standortsicherung regionaler Betriebe in Südwestfalen. Es wird gemeinsam mit den Verbundpartnern R&R Formentechnik GmbH, Werkzeugbau und Kunststoffverarbeitung Mayweg GmbH, der DNZ mbH sowie dem Kunststoff-Institut als Projektkoordinator umgesetzt.

 

Die Förderung erfolgt durch das Land NRW mit Kofinanzierung der Europäischen Union.

 


Weitere Informationen:

Christian Kürten

Tel.: +49 2351 1064-102

Mail: c.kuerten@kimw.de